Logo Fränkische Schweiz zu Pferd

Impressum

Reiterhof Geusmanns
Bettina Borst
Geusmanns 4
91278 Pottenstein
E-Mail:
info@fraenkische-schweiz-zu-pferd.de
Tel: +49 (0) 9243 / 9193
Fax: +49 (0) 9243 / 9194
Telefonsprechzeit: Fr-Mi 7.30 bis 20 Uhr.
Donnerstag ist Ruhetag.

Ust.-Id.-Nr.: DE 172 53 58 91

Unsere Pferdehaltung und der Reitbetrieb sind nach §11 TiSchuG genehmigt und beaufsichtigt durch: 
Landratsamt Bayreuth
Staatl. Veterinäramt
Markgrafenallee 5
95448 Bayreuth

Und weil wir immer wieder
gefragt werden:
Konto 187 150
BLZ 763 500 00
Sparkasse Erlangen
leer

Für jeden ist etwas dabei: Unsere vielfältigen Angebote

Der Naturpark

Die Fränkische Schweiz mit ihren über 240.000 Hektar Lebensraum wurde zum Naturpark erklärt, um diese wunderschöne Landschaft mit ihrer außergewöhnlichen Fauna und Flora, ihren Kult- und Kulturstätten und historischen Bauten zu schützen.

Spuren menschlichen Lebens lassen sich in den zahlreichen Höhlen und Ausgrabungsstätten bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Hier lebten einst Neandertaler, Mammuts, Höhlenbären oder auch Wollnashörner.

Berühmt ist die Fränkische Schweiz nicht zuletzt wegen der mehr als tausend Höhlen, eine unwirkliche Welt tief unter der Erde. Einige sind sehr gut und mit Führungen zu erkunden, etwa die berühmte Teufelshöhle, die nur 4km von Geusmanns entfernt liegt. Prächtige Tropfsteingebilde sind zu sehen, wie der sogenannte Kaiser Barbarossa, eine feingegliederte Pagodensäule.

Der legendäre Kaiser Barbarossa

Der legendäre Kaiser Barbarossa

Als die Teufelshöhle seinerzeit entdeckt wurde, ahnte noch niemand, dass sich hinter dem Einstieg eine der größten europäischen Höhlen befindet. Sie ist 1.500 Meter lang.
Höhlen werden und wurden gerne von Tieren als Schlafplatz, Winterquartier oder Zufluchtsstätte aufgesucht und in der Teufelshöhle wurde auch eine große Anzahl Knochen von Säugetieren gefunden, die längere Zeit in der Höhle lebten. Wie auch die der gänzlich ausgestorbenen Höhlenbären der letzten Eiszeit. Aus Knochenfunden wurde ein Skelett rekonstruiert, das heute zu bestaunen ist.

Keine Angst – der beißt nicht!
Keine Angst – der beißt nicht!

Wo einst Höhlenbären und Mammuts lebten, tummeln sich heutzutage Wildschweine oder auch Eisvögel. Wenn wir mit den Pferden im Klumpertal unterwegs sind, sehen wir fast jedes Mal Wasseramseln, und auch an unserem „Hausbach“, der Püttlach, leben sie. Ein Jäger unter unseren Reitgästen stellte begeistert fest, dass man vom Pferd aus die Tierspuren viel besser im Überblick hat als zu Fuß!

Die Fränkische Schweiz ist übrigens das größte Kirschenanbaugebiet Europas. Die  wasserarmen, kalkhaltigen Böden sind Basis für artenreiche Magerrasen mit hochspezialisierten und seltenen Pflanzen- und Tierarten. Man findet etwa 40 verschiedene Orchideenarten, die meist im lichten Schatten am Rande von Waldwegen zu finden sind, vom Pferd aus also ideal zu entdecken sind. Deshalb bieten wir im Mai und Juni zur Blütezeit auch Orchideenritte an. Pflanzen der Kalkalpen sind hier genauso zu Hause wie Kalk liebende Heilkräuter und Pilze – wir sind von Pfifferlingen auf Semmelstoppelpilze umgestiegen, die unsere feuchten Fichtenwälder auf dem Kalkboden lieben.

Beim Orchideenritt

Fazit: Reiten in Franken lohnt sich - auf unseren Pferden lernen Sie die schönsten Plätze kennen. Wir zeigen Ihnen Orchideen und steinzeitliche Wohnhöhlen, Burgruinen und seltene Pflanzen - eine einzigartige Landschaft erwartet Sie! Und natürlich kennen wir die schönsten Galoppstrecken...